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Haus der Brandenburgisch- Preußischen Geschichte

Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte

Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) im Kutschstall Am Neuen Markt in Potsdam ist als Ausstellungs- und Veranstaltungshaus und außerschulischer Lernort ein lebendiges Forum für die aktive, kritische und offene Auseinandersetzung mit Geschichte und Gegenwart. Grundlage dafür bietet die ständige Ausstellung „Land und Leute. Geschichten aus Brandenburg-Preußen“ sowie wechselnde Sonderausstellungen, die einzelne Facetten, Personen oder weiterführende Themen aufgreifen. Kommunikation und Kooperation sind die Leitmotive des HBPG. Deshalb steht das Haus im Sinne eines „Schaufensters“ auch den Museen und Forschungseinrichtungen Brandenburgs, Potsdams und Berlins für gemeinsame Projekte zur Verfügung. Mit seinem vielfältigen Veranstaltungsprogramm sowie Führungen, Spaziergängen und museumspädagogischen Angeboten ist das HBPG ein Ort der Begegnung, der Diskussion sowie der Freizeit und Unterhaltung.

Ein besonderer Schwerpunkt in der ständigen Ausstellung, aber auch in der Bildungsarbeit mit Schülern liegt im Bereich der Zeitgeschichte: Vertieft werden Themen wie die militärisch geprägte Landschaft Brandenburgs, das konfliktreiche und widersprüchliche Erbe Preußens im 20. Jahrhundert, NS-Diktatur und Kriegsfolgen, die DDR-Zeit und schließlich die Neugründung des Landes Brandenburg 1990.

Angebot
Projekttag „Auf den Spuren der DDR“im Rahmen des Bildungsangebotes für Schüler „Ein Tag in Potsdam – Geschichte erleben“(für Klassenstufen 8 bis 13)Der Projekttag beginnt in der Ausstellung „Land und Leute“ im HBPG mit Filmausschnitten und einer Führung zum Thema „Alltag in der DDR-Diktatur“. Anschließend erkunden die Schüler – ausgestattet mit einem Geschichtsrucksack – auf einer Stadtrallye selbständig die Spuren der jüngsten Vergangenheit in der einstigen Bezirkshauptstadt der DDR. Die Rallye endet bei der Gedenkstätte Lindenstraße 54/55 für die Opfer politischer Gewalt im 20. Jahrhundert. In diesem Haus, das in der DDR als Staatssicherheitsgefängnis genutzt worden war, können die Jugendlichen die Auswirkungen des einstigen staatlichen Gewaltmissbrauchs am authentischen Ort nachvollziehen und dazu Interviews mit Zeitzeugen hören. Nach einer Pause erreichen die Schüler das Schloss Cecilienhof im Neuen Garten und erhalten dort eine Führung durch die Räume, in denen 1945 die Potsdamer Konferenz stattfand. Abschließend geht es zum ehemaligen Mauerstreifen, der sich in unmittelbarer Nähe befand. Der Projekttag endet mit der Möglichkeit, über das Erlebte mit einem Moderator zu sprechen.

Weitere Informationen unter www.hbpg.de/Museumspädagogik

In Kooperation mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg und der Projektwerkstatt Lindenstraße 54/55 der Gedenkstätte für die Opfer politischer Gewalt im 20. Jahrhundert

Öffnungszeiten
Di bis Fr 10–17 h
Sa/So und an Feiertagen 10–18 h

Kontakt
Kutschstall Am Neuen Markt 9
14467 Potsdam
Fon 0331 6208 5–50
Fax 0331 6208 5–59
Informationen und Buchungen beim Führungsbüro
Fon 0331/ 620 85-55/-50, E-Mail: fuehrungsbuero(at)hbpg.de
Internet: www.hbpg.de

Anfahrt
Regionalbahn/ S-Bahn bis Potsdam Hauptbahnhof, von dort 5 Minuten Fußweg über die Lange Brücke oder mit jeder Straßenbahn Richtung Innenstadt bis Haltestelle Alter Markt, Zugang zum Neuen Markt über die Schloßstraße hinter dem Filmmuseum. Parkplätze in der Tiefgarage, Zufahrt über Werner-Seelenbinder-Straße.

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